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Die Chance sich neu zu (er)finden

Wir alle fühlen uns an manchen Tagen überwältigt. Der Blick in den Spiegel ladet nicht dazu einen weiteren zu riskieren, die Stimmung fährt Achterbahn und dieses nagende Gefühl von Unruhe drängt sich auf. Gedanken wie „War das etwa schon alles“ oder „Warum kann ich nicht einfach glücklich sein“ schießen uns abwechselnd durch den Kopf. Und plötzlich kommen all die ungelösten Konflikte wieder hoch, die wir mit uns herumtragen.

Weil der Weg das Ziel ist

An diesen Tagen empfiehlt es sich aktiv mit den vielen positiven Dinge zu beschäftigen, die man im Leben erlebt hat. Wie oft im Leben erschien uns schon etwas unschaffbar? Und doch konnten wir diese Situationen bewältigen. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, diese Euphoriemomente aus den hinteren Reihen der grauen Zellen hervorzukramen. Die eine sportliche Übung von der man nicht gedacht hat, dass man sie jemals schaffen wird, die eine Schularbeit, die man mit Bravour gemeistert hat, wie man diesen tollen Freund/diese tolle Freundin kennengelernt hat … was immer einem auch den Anflug eines Lächelns ins Gesicht zaubert.

Inspiration an jeder Ecke

Wir wollen hier kompromisslos ehrlich sein. Es wird Tage geben, an denen es nicht reicht sich an schöne Momente zu erinnern. Tage, an denen aus Unzufriedenheit Frustration wird und aus einem Gedankenknäuel eine Welle an Emotionen auf einen hereinbricht. Dann kann es helfen, sich Inspiration zu suchen. Es gibt eine Vielzahl an prominenten Beispielen, die durch seelische Tiefs gingen. Zum Beispiel Filmstar Julia Roberts litt sehr unter ihren Selbstzweifeln und dem Gefühl nicht gut genug zu sein. Durch diese sehr schwere Phase habe sie gelernt, wie wichtig Selbstakzeptanz ist, sagt sie heute. Das zeigt, auch Hollywoodgrößen kämpfen mit den gleichen Problemen, wie wir. Berühmtheit, Attraktivität oder Geld sind kein Garant für seelische Ausgeglichenheit. Glück kann man sich nicht kaufen. Aber man kann daran arbeiten.

Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens

„Motion is lotion“

Klingt komisch, ist aber so. Sport ist eine der effektivsten Methoden sein Leben positiver zu gestalten. Nicht nur werden Endorphine (Glückshormone) freigesetzt. Man kann anhand der eigenen Leistung sehr schnell sehen, wo man gestartet ist und inwieweit man sich verbessert hat. Doch Sport hilft nicht nur der Physis, sondern der Psyche genauso. Das Erreichen von Herausforderungen und der aktivere Lebensstil bringt neuen Schwung ins Gehirn. Eine Win-Win Situation die sich sehen lassen kann.

„Hinter dem Horizont“

Endlich wieder etwas Neues ausprobieren. Wenn wir ehrlich zu uns sind, ergreifen wir die Möglichkeit viel zu selten. Das müssen nicht immer riesige Veränderungen sein. Oft reichen kleine Akzente, um das Leben wieder in Schwung zu bringen. Wie lange ist der letzte Theaterbesuch her? Ist der letzte Konzertbesuch nur eine graue Erinnerung? Wann wurde man das letzte Mal von einem Gemälde oder einem Kunstgegenstand inspiriert und konnte den Geist so richtig schweifen lassen? All das sind die Bausteine, die dabei helfen können, ausgeglichener und zufriedener zu werden. Wer gerne weiter schweift: jede Reise, jede Begegnung mit neuen Kulturen, neuen Gerüchen, neuen Geschmäckern, neuen Eindrücken hilft dabei den eigenen Horizont zu erweitern. Gute Erfahrungen und schöne Erinnerungen können eine wohlig warme Decke stricken, die uns in manchen kalten Situationen mollig warmhält.

„Die Bucket-Liste“

Wer kennt Sie nicht? Die vielen Dinge, die man sich schon längst mal vorgenommen hat. Ziele und Träume, die man irgendwann erreichen wollte und die im Alltag einfach untergegangen sind. Jetzt ist die Zeit da, sie wieder hervorzukramen. Einfach mal wild aufschreiben, was man in seinem Leben noch erleben will bzw. wovon man immer schon geträumt hat. Gut, vielleicht ist es ein wenig schwierig Prinzessin von Phantasien zu werden und mit einem Einhorn zu den Honigwasserfällen zu galoppieren. Aber diese Sprache noch zu lernen, diesen einen Tanz noch einzustudieren oder doch endlich den Gesangsunterricht zu beginnen … dafür ist es NIE zu spät. Wichtig dabei ist, sich sein Ziel in kleine, erreichbare Schritte einzuteilen. Damit erscheint vieles Unerreichbare gleich viel möglicher und greifbarer. Nehmen wir das Beispiel einer neuen Sprache her. Das sagt sich leichter, als es schlussendlich getan ist. Oder etwa doch nicht? Zuerst findet man eine Möglichkeit sich die Grundlagen anzueignen. Das kann von einer Sprachschule bis hin zu einem Online-Kurs reichen. Dann sucht man sich Personen, mit denen man üben kann. Keine Person im Bekanntenkreis? Kein Problem. Auch hier kann man online und im echten Leben Gleichgesinnte kennen lernen, die das gleiche Ziel verfolgen.

Wenn man es alleine nicht schafft

Manchmal findet man selbst keinen Weg aus dem Tief. Dann ist es an der Zeit sich professionelle Hilfe zu suchen. In einer Gesellschaft, in der psychische Krankheiten an der Tagesordnung stehen und niemand davon ausgeschlossen ist, gibt es schon lange kein Stigma mehr eine Therapie zu beginnen. Ganz im Gegenteil – es braucht eine Menge Courage zuzugeben, dass man gewisse Herausforderungen nicht alleine bewältigen kann und sich entsprechend helfen lässt.

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Erkältungszeit Herbst

Im Herbst passiert es schnell, dass das Immunsystem unter Druck gerät. Das liegt weniger am Wetter selbst als an den Begleitumständen, die dieses mit sich bringt. Wenn es nass und kalt ist, sind wir lieber drinnen. Das gilt für die meisten Menschen, weswegen sich in geschlossenen Räumen mehr Menschen gemeinsam länger aufhalten. Das hat eine höhere Verbreitungsrate von Viren, Bakterien & Co. zur Folge. Außerdem wurde bereits wissenschaftlich bewiesen, dass die meisten Keime bei kaltem Wetter besser gedeihen. Wäre das noch nicht genug, trägt die Heizungsluft dazu bei, dass die Schleimhäute austrocknen und damit anfälliger für eben diese Keime werden. Die Folge sind oft Schnupfen, Husten und grippale Infekte.

Menschenmengen meiden in der Erkältungssaison

Am wirkungsvollsten schützt man sich, indem man Menschenansammlungen und damit den Keimen aus dem Weg geht. Nur ist das für die wenigsten auf Dauer möglich. Ein einfache und effektive Maßnahme bleibt das regelmäßige Händewaschen. Denn Erkältungskeimen bleiben auf allen möglichen Alltagsgegenständen lange haften. Sogar nach 18 Stunden liegt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion noch bei ca. 30%. Das heißt, nach Aufenthalten in öffentlichen Räumen sollten immer die Hände gründlich gereinigt werden, bevor man sich ins Gesicht oder in die Augen fasst. Allerdings hilft das auch nichts gegen eine Tröpfcheninfektion. Wenn eine erkältete Person niest, werden die Erreger mit 900 km/h an das Umfeld verteilt. Gegen eine solche Attacke hilft am besten ein funktionierendes Immunsystem.

Bewegung an der frischen Luft als Immunbooster

Wie bereits erwähnt, greift die trockene Luft in der Heizungssaison die Schleimhäute an. Dadurch werden diese anfälliger für Infektionen. Deswegen sollte auch in der kalten Jahreszeit regelmäßig gelüftet werden. Denn die feuchtere Außenluft sorgt auch im Raum für eine höhere Luftfeuchtigkeit. Noch besser ist die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft. Leichte sportliche Betätigung steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern unterstützt auch das Immunsystem. Findet diese draußen statt, ist das doppelt effektiv: Denn damit wird die Vitamin D-Produktion angekurbelt. Ein Vitamin D-Mangel kann die Infektanfälltigkeit erhöhen. Außerdem sorgt der Wechsel von Kalt-Warm-Reizen für eine Anpassung des Immunsystem an die kalte Jahreszeit. Das stärkt die Immunzellen, was schon Sebastian Kneipp vor 100 Jahren wusste und nutzte.

Stress als Feind unserer Immunzellen

Stress ist Gift für unsere Immunabwehr. Heidelberger Wissenschaftler haben entdeckt, dass unsere Immunzellen bei Stress wie beim Eindringen von Keimen reagieren und dabei sich selbst schädigen. Dadurch sinkt der Immunstatus und öffnet Eindringlingen wie Bakterien, Viren & Co. Tür und Tor. Auch gilt die Einteilung in guten und schlechten Stress als überholt. Guter Stress wird vom Körper länger ertragen, aber wirkt sich mit der Zeit auch negativ auf das Immunsystem aus. Deswegen gilt vor allem im Herbst Stress möglichst zu vermeiden. Mit Ausdauersport oder Yoga lässt sich ein guter Ausgleich schaffen. Auch energetische Essenzen können unterstützend wirken beim Stressabbau. So kann die Fülöp-Essenz Innere Balance bei jenen die Stressreduktion fördern, die nur schwer abschalten können und ein ständiges inneres Surren verspüren. Bei akuten oder chronischen Zuständen der Anspannung unterstützt die Fülöp-Essenz Stress energetisch beim Abschalten.

Schlafen ist gesund

Wer gut ausgeruht ist, fühlt sich nicht so schnell gestresst. Denn ausgeschlafen reduziert sich das Stresshormon Cortisol im Körper. Aber auch darüber hinaus trägt ein ausgiebiger und tiefer Schlaf zur Aufrechterhaltung eines gesunden Immunsystems bei. Amerikanische Wissenschaftler haben festgestellt, dass bei weniger als sieben Stunden Schlaf ein dreimal höheres Risiko besteht sich zu erkälten. Das liegt daran, dass die spezifische Immunabwehr die Nachtruhe dazu nutzt, sich anzupassen und ihr Gedächtnis zu festigen. Denn tagsüber ist sie mit der Verteidigung gegen Eindringlinge beschäftigt. Bei Schlafproblemen können pflanzliche Mittel wie Baldrian, Melisse oder Hopfen helfen. Auch autogenes Training oder Meditation sind gute Möglichkeiten ohne Chemie in den Schlaf zu finden. Die Fülöp-Essenz Schlaf unterstützt ebenfalls energetisch bei Ein- und Durchschlafproblemen .

Auf einen bunten Teller achten

Verschiedene Vitamine und Nährstoffe tragen zu einem funktionierenden Immunsystem bei. Vor allem die Vitamine A, B6, B12, C, D, E, Flavionide und auch die Spurenelemente Zink, Selen, Eisen und Kupfer sind für unsere körpereigene Abwehr wichtig. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse hilft den Bedarf durch Lebensmittel zu decken. Als Faustregel gilt, je bunter und abwechslungsreicher der Teller, umso besser verteilt sind die Inhaltsstoffe. Auch wenn die Zufuhr durch die Nahrung am besten ist, kann es vor allem bei Mängel sinnvoll sein auf Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen. Eine ganzheitliche Unterstützung des Immunsystems stellt die Fülöp-Essenz Immunsystem dar.

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Mehr Energie im Alltag

Titelbild Mehr Energie im Alltag

Der Alltag verlangt uns viel ab. Oft fühlt man sich abends nach einem langen Tag ausgelaugt und ohne Energie. Es gibt auch Tage, an denen man bereits müde und kraftlos aufsteht. Dabei helfen schon kleine Dinge, um wieder mit mehr Power durchs Leben zu gehen. Beherzigen Sie diese vier kleinen Tipps für mehr Energie im Alltag und Sie werden sehen, um wie viel energiegeladener Sie durch das Leben gehen.

1. Energiebilanz ziehen

Für wen brauchen wir besonders viel Kraft? Was wiederum beflügelt uns? Gehen Sie in sich und überlegen Sie in welchen Lebensbereichen von Ihnen besonders viel abverlangt wird im Moment: Vielleicht ist es der Arbeitskollege, der ständig Arbeit auf Sie abwälzt oder Sie sind gesundheitlich angeschlagen. Schreiben Sie Ihre Energieräuber auf und stellen Sie diese Ihren Energiespendern gegenüber: Eventuell gehen Sie ganz in Ihrem Hobby auf oder die Treffen mit der besten Freundin geben Ihnen Kraft. Wenn sich auf der Liste weit mehr kraftraubende Punkte finden lassen, ist es kein Wunder, wenn man sich überfordert und energielos fühlt. Entfernen Sie Energieräuber aus Ihrem Alltag und geben Sie Ihren Energiespendern mehr Priorität.

2. Routinen entwickeln

Viele denken bei Routine an die berühmte Tretmühle, die einen gefangen nimmt und auslaugt. Aber das Gegenteil ist der Fall: Routinen helfen Ihnen besser mit Ihrer Energie hauszuhalten. Durch sie entwickeln Sie ein effektiveres Zeitmanagement und haben weniger Stress im Alltag. Außerdem finden Sie so mehr Raum für die Menschen und Dinge, die Ihnen Freude bereiten. Steve Jobs trug jahrelang jeden Tag dasselbe Outfit: blaue Jeans und einen schwarzen Rollkragenpulli. Spart am Morgen Zeit und lässt Platz für wichtigere Dinge. Die eigene Morgenroutine zum Beispiel: Stehen Sie rechtzeitig auf und genießen Sie ein ausgewogenes Frühstück. Sie betreiben Yoga oder lesen gerne Zeitung? Dann nehmen Sie sich die Zeit dafür und gehen dadurch entspannter aus dem Haus, weil Sie bereits produktiv waren. Sie sehen gute Freunde immer seltener, weil es die Hektik des Alltags nicht zulässt? Machen Sie ein regelmäßiges Ereignis aus den Treffen und erklären Sie den 2. Dienstag im Monat zu Ihrem gemeinsamen Tag.

3. Energie geht durch den Magen

Jeder kennt es – wenn man sich den Bauch vollgeschlagen hat, fühlt man sich schnell müde und träge. Daher sind kleinere und leichtere Mahlzeiten die bessere Wahl an energieraubenden Tagen. Sie halten den Blutzuckerspiegel konstant und beugen so dem Nachmittagstief vo. Apropos Zucker: Zu viel Zucker wirkt sich auf die Konzentrationsfähigkeit aus und macht matt. Empfohlen werden max. 10 Teelöffel bzw. 50 g Zucker pro Tag. In verarbeiteten Lebensmittel versteckt sich oft Zucker, wo man keinen vermutet wie in den meisten Aufstrichen, Fertigsaucen und -suppen oder auch in Brot. Einen besseren Überblick über seinen Zuckerkonsum behält man, wenn man seine Speisen selbst zubereitet. Ansonsten hilft ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Auch ein Vitaminmangel z.B. von Vitamin B12, D3 oder Eisen kann Ursache von Müdigkeit sein. Vor allem, wenn Sie sich chronisch erschöpft fühlen, sollten Sie das beim Arzt abklären lassen. Zur Vorbeugung hilft eine ausgewogene Ernährung mit frischen und hochwertigen Lebensmittel.

4. Regelmäßige Bewegung

Sportarten wie Yoga oder Pilates vereinen Meditation mit Bewegung und bieten sich daher an die körperlichen und auch geistigen Akkus auzuladen. Erlaubt ist aber alles, was Spaß macht. Ihre Nachbarin schaltet beim Laufen ab, Ihnen hilft Kickboxen mehr? Dann bleiben Sie dabei. Denn vor allem die Freude an der Bewegung und das Glücksgefühl, dass sich nach erfolgreichem Training breitmacht, sorgen für den richtigen Energieschub. Wenn Sie sich mit Sport nicht anfreunden oder aus gesundheitlichen Gründen keinen betreiben können, bauen Sie regelmäßige Bewegung in Ihren Alltag ein. Sie müssen öfter mit dem Hund raus? Machen Sie einmal am Tag einen ausgedehnten Spaziergang daraus. Das tut sowohl Ihnen wie auch dem Tier gut. Steigen Sie auf öffentliche Verkehrsmittel um, wenn Sie sonst das Auto nehmen – denn Öffi-FahrerInnen legen mehr Weg zu Fuss zurück als die bequemen Vor-der-Tür-ParkerInnen. Außerdem leisten Sie auch gleich einen Beitrag zum Klimaschutz.

Für mehr Energie im Herbst

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Meine Libido und ich

Was bedeutet Libido eigentlich? Laut Duden ist Libido das lateinische Wort für Lust bzw. Begierde und beschreibt das Bedürfnis sexuelle Lust zu empfinden. Für jeden von uns hat Sexualität allerdings einen anderen Stellenwert. So unterschiedlich, wie die Menschen sind, so vielfältig sind ihre sexuellen Bedürfnisse. Diese reichen von einem sehr ausgeprägten Verlangen bis hin zu wenig bis gar keine Lust. Auch wie Sexualität erlebt wird, kann sehr verschieden sein und die Intensität von Orgasmen variieren. Es gibt dabei kein Richtig oder Falsch und schon gar kein Zuwenig oder Zuviel. Leben Sie Ihre Libido ganz nach Ihren persönlichen Bedürfnissen aus!

Oft kommt es allerdings zu Phasen sexueller Unlust, die als belastend empfunden werden. Stress, Beziehungsprobleme, übermäßiger Alkoholkonsum und Depressionen können als wahre Lustkiller fungieren. Mögliche Auswirkungen auf die Libido haben auch bestimmte Erkrankungen und Medikamente. Daher kann eine medizinische Abklärung zu Beginn sinnvoll sein. Bei Frauen sind oft hormonelle Umstellungsphasen, wie sie bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen, Ursache von sexueller Lustlosigkeit. Aber auch bei Männern beginnt ab 40 der Testosteronspiegel zu sinken und die Leidenschaft kann nachlassen.

Die Leidenschaft wieder entfachen

Bestimmten Lebensmitteln und Kräutern wird eine libidosteigernde Wirkung nachgesagt, wie z.B. Chili, Damiana und Zimt. Lassen Sie sich von einem kräuterkundigen Experten/einer kräuterkundigen Expertin beraten, denn je nach Ursache, kommt ein anderes Mittel in Frage. Auch speziell zusammengestellte Nahrungsergänzungen oder energetische Essenzen können eine Unterstützung darstellen und den leidenschaftlichen „Flow“ wieder zum Fließen bringen. Sport und körperliche Betätigung sind weitere Faktoren, die sich nicht nur positiv auf das Selbstempfinden auswirken, sondern auch wieder Schwung in das eigene Lustempfinden bringen können.

Das Wichtigste ist allerdings sich und seine Bedürfnisse zu kennen. Nehmen Sie sich wieder ausreichend Zeit für sich selbst und fühlen Sie in sich hinein: Was brauche ich wirklich? Was fehlt mir? Fühle ich mich begehrenswert? Trauen Sie sich Neues auszuprobieren und Ihre Sexualität ungehemmt zu genießen.

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Schon mal was von Essenzen gehört?

Ich bin Marianne Fülöp, Kinesiologin und Energetikerin aus Wien und habe die Ehre dir in Zukunft meine selbsterstellten Essenzen, die Fülöp-Essenzen, vorstellen zu dürfen. Du erfährst in diesem Beitrag alles darüber, wie es dazu kam, die Herstellung und über die Rückmeldungen meiner Klienten.

Die Idee zur ersten Essenz kam vor Jahren durch mein Golden Retriever Mädel „Sara“. Sie war 10 Jahre alt und hatte offensichtlich starke Schmerzen in der Bewegung. Sie wirkte wie eingerostet und sehr alt. Ich erstellte eine Essenz speziell für sie und siehe da, nach ein bis zwei Wochen Einnahme wurde sie wieder viel beweglicher und hatte dadurch wieder viel mehr Lebensfreude. Sara wurde 15 Jahre alt. Und weil die Essenz bei meiner tollen Hündin so erfolgreich war, beschloss ich auch Essenzen für Menschen herzustellen. Ich produzierte die ersten zwei, „Bewegungsapparat“ und „Atemwege“, und gab sie meiner Freundin, Frau Dr. Claudia Binter, Allgemeinmedizinerin in Gaweinstal (Österreich) zum Testen. Aufgrund von zahlreichen erfolgreichen Rückmeldungen entstanden bis zum heutigen Tag an die 150 Essenzen für die verschiedensten Körper- und Gefühlsbereiche. Die vierzig sogenannten „BEST OF“ sind bereits in einigen Geschäften in ganz Österreich und online erhältlich.

Schwingungsessenzen

Die Fülöp-Essenzen sind reine Schwingungsessenzen. Was bedeutet das? Ich nehme ein Glasgefäß, befülle es zur Hälfte mit Wasser und zur anderen Hälfte mit hochwertigem %40Vol. Alkohol, welcher wichtig für die Haltbarkeit ist. Diese Mischung wird mit den Informationen von Blüten, Farben, Bäumen, Steinen, Heilkräutern und Zeichen durch das Energiefeld dieser Elemente beschwungen. Zusätzlich wird die Essenz energetisch gegen Elektrosmog und alle Arten von Strahlung versiegelt. Die Abfüllung erfolgt händisch in hochwertige Dunkelviolettglasflaschen, welche die Schwingungsenergie lange Zeit auf Ausgangsniveau halten.

Ich freue mich, mit dir in Kontakt zu bleiben. Gerne kannst du mich via E-Mail kontaktieren.